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Workshop: "low tech crackle box" (J. G. Lana)

Erbauen eines Low-Tech Version der Crackle Box, einem elektronischem Synthesizer aus den 70ern. Das Instrument wurde zur Erzeugung elektronischer Live-Musik hergestellt. MusikerInnen können mit den Fingern beider Hände die elektrischen (oszillierenden) Schaltungen auf der Spielfläche anregen. Abhängig von der Position der Finger sowie deren Druck und Feuchtigkeit entstehen durch Kurzschlüsse Klänge und Geräusche, die nur bedingt zu kontrollieren sind.

Es wurde eine kurze Einführung in die korrekte Verwendung elektronischer Hilfsmittel gegeben und grundlegendes Wissen über den Umgang mit Elektronik vermittelt. Ausgehend von einem intuitiven, spielerischen Ansatz wurden theoretische Konzepte aufgenommen bzw. erarbeitet und die crackle box soll für eigene kreative Zwecke weiterentwickelt werden. Im Vordergrund steht der kreative, künstlerische Umgang mit dem neuen Tool.

Workshopleitung:
Jonathan Garcia Lana aka Tunipanea










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EXPERIMENTELLE GESTALTUNG

In der Experimentellen Gestaltung steht nicht ein einzelnes Medium und das eindeutig definierte künstlerische Produkt im Mittelpunkt der Ausbildung, sondern die künstlerischen Produktivitätsstrategien, das Prozesshafte künstlerischer Ideen und deren Realisierung in unterschiedlichsten Medien wie Video, Fotografie, Experimentalfilm, Sound computerbasierte Techniken sowie Zeichnung, Performance und andere.

Aus dem Spannungsverhältnis zwischen (kultur-)wissenschaftlichen, gesellschaftskritischen und technischen Diskursen und der Eigenwilligkeit individueller Wahrnehmungen entwickelt sich Neugier und künstlerischer Forschergeist, die über das Experimentieren zu unerwarteten Erkenntnissen und unkonventionellen Resultaten führen.

Jahresthemen, oft zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen und deren Relevanz für die künstlerische Produktion, bieten einen diskursiven Zusammenhang für Projekte, die individuell oder in Gruppen erarbeitet werden. Die Experimentelle Gestaltung ist ein kreativer Freiraum und ein künstlerisches Labor.


EXPERIMENTAL ART 
(english version)

The focus of teaching within the Experimental Art curriculum is not primarily on a single medium or clearly defined artistic product but rather on strategies of artistic productivity, the process character of artistic ideas and their implementation through a wide variety of media including video, photography, experimental film, sound, computer-based techniques as well as drawing, performance and others.

The stimulating tension between (cultural-)scientific, socio-critical, and technical discourses and the independence of individual perception fosters curiosity and the spirit of artisitic research. By engaging in experimentation, this approach will generate unexpected findings and unconventional outcomes.

Annual themes – often centred on topical socio-political developements and their relevants for artistic production – provide a discoursive context for projects developed either individually or within a group. The Experimental Art curriculum is a space for creative freedom and artistic laboratory.

 



 

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